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Notgroschen-Rechner 2026

Stand April 2026
Geprueft von Finanzrechner-Team, Finanzexperten|Stand: April 2026|Quellen: Verbraucherzentrale — Notgroschen, Stiftung Warentest — Finanzplanung

Bei 2.500 EUR monatlichen Ausgaben sollte der Notgroschen 7.500-15.000 EUR betragen. in der Literatur wird haeufig genannt 3-6 Monatsausgaben als Sicherheitspolster.

500,00 €8.000,00 €
1 Monate12 Monate
0,00 €50.000,00 €
25,00 €2.000,00 €

Ziel-Notgroschen

6.000,00 €

Vorhanden
0,00 €
Fehlbetrag
- 6.000,00 €
Ziel (3 Monate)6.000,00 €
Bereits vorhanden0,00 €
Fehlbetrag6.000,00 €
Aufbauzeit20 Monate

Wie funktioniert der Notgroschen-Rechner?

Geben Sie Ihre monatlichen Fixkosten und Ihre persoenliche Situation ein. Der Rechner ermittelt die optimale Hoehe Ihres Notgroschens und zeigt, wie lange Sie mit der aktuellen Sparrate brauchen, um das Ziel zu erreichen.

Warum der Notgroschen so wichtig ist

Ein Notgroschen schuetzt vor Schulden bei unerwarteten Ausgaben. Er bildet das Fundament jeder Finanzplanung und sollte vor allen anderen Investitionen aufgebaut werden. Ideal ist ein separates Tagesgeldkonto, das jederzeit verfuegbar ist.

Beispielrechnungen

EingabeErgebnis
1.500 EUR Ausgaben / 3 Monate4.500 EUR Notgroschen
2.000 EUR Ausgaben / 6 Monate12.000 EUR Notgroschen
2.500 EUR Ausgaben / 6 Monate15.000 EUR Notgroschen
3.500 EUR Ausgaben / 3 Monate10.500 EUR Notgroschen
4.000 EUR Ausgaben / 6 Monate24.000 EUR Notgroschen

Haeufige Fragen

in der Literatur wird haeufig genannt 3-6 Netto-Monatsgehaeelter als Notgroschen. Singles sollten eher 6 Monate ansparen, Doppelverdiener kommen oft mit 3 Monaten aus.
Fuer unerwartete Ausgaben wie Autoreparaturen, Waschmaschinen-Defekt, Zahnarzt, Jobverlust oder ploetzliche Umzuege. Er verhindert, dass Sie Schulden aufnehmen muessen.
Auf einem Tagesgeldkonto: Jederzeit verfuegbar, sicher und getrennt vom Girokonto. Keine Aktien oder Festgeld, da der Notgroschen sofort zugaenglich sein muss.
Ja, gerade bei niedrigem Einkommen ist der Notgroschen wichtig. Schon 500-1.000 EUR bieten einen ersten Schutzpuffer gegen unerwartete Kosten.
Feste monatliche Sparrate per Dauerauftrag, Steuerrueckerstattungen nutzen, Urlaubsgeld und Boni gezielt einsetzen. Erst Notgroschen, dann investieren.
Ja, der Notgroschen hat Prioritaet. Erst wenn die Ruecklage steht, sollten Sie langfristig in ETFs oder andere Anlagen investieren.
Familien sollten eher 6 Monatsgehaeelter zuruecklegen, da die Fixkosten hoeher sind. Kinder erhoehen das Risiko unerwarteter Ausgaben wie Krankheit oder Betreuung.
Miete, Nebenkosten, Versicherungen, Lebensmittel, Mobilitaet, Kommunikation, Kreditraten und unvermeidbare regelmaessige Ausgaben.

Ohne Gewaehr. Alle Angaben sind unverbindlich und ersetzen keine professionelle Rechts-, Steuer-, Finanz- oder medizinische Beratung. Der Betreiber ist keine Rechtsanwaltskanzlei, Steuerberatungs- oder Finanzdienstleistungsgesellschaft i.S.d. RDG / StBerG / KWG.

Letzte Aktualisierung: April 2026 | Quellen: Verbraucherzentrale — Notgroschen, Stiftung Warentest — Finanzplanung