Favicon-Generator 2026
Stand April 2026Komplettes Favicon-Set (16, 32, 48, 180, 192, 512 px) aus einem Bild – inklusive HTML-Snippet zum Einbinden.
Laden Sie ein quadratisches Bild (mindestens 512×512 px) hoch – das Tool skaliert es per Canvas-API auf alle gängigen Favicon-Größen herunter und liefert PNGs für Browser, Apple Touch Icon und PWA-Manifest. Anschließend die <link>-Tags ins <head> einfügen, fertig. Verarbeitung läuft komplett im Browser.
So funktioniert der Favicon-Generator
Das hochgeladene Bild wird im Browser per FileReader als Data-URL eingelesen und in ein <img>-Element geladen. Anschließend zeichnet ein <canvas> das Bild in der Zielgröße neu, wobei der Browser hochwertige Bicubic-Interpolation für ein sauberes Resize-Ergebnis nutzt.
Das Canvas wird dann via toBlob() als PNG exportiert und über einen unsichtbaren Download-Link an Sie ausgeliefert. Der gesamte Prozess läuft als JavaScript im Browser – Ihr Bild wird nie an einen Server gesendet, ideal für vertrauliche Markenlogos.
Standards: Favicon, Apple Touch Icon und Web Manifest
Das klassische Favicon stammt aus dem Internet Explorer 5 (1999) und ist heute ĂĽber das HTML-<link rel="icon">-Element in HTML Living Standard verankert. Apple Touch Icons sind eine iOS-Konvention seit 2008 und werden von allen mobilen Browsern verstanden.
Das Web App Manifest (W3C-Empfehlung) erweitert das Favicon-Konzept um PWA-Icons (192/512), Theme-Farben und Display-Modes – Voraussetzung für die Add-to-Homescreen-Funktion in Chrome und Edge.
Anwendungsfälle
- Webseite-Launch: Pflichtbestandteil jeder Website, sonst zeigen Browser ein generisches Globus-Icon.
- Rebranding: Nach Logo-Änderung alle Favicon-Größen frisch generieren und ausrollen.
- PWA: FĂĽr installierbare Web-Apps sind 192- und 512-Icons im Manifest Pflicht.
- SEO: Google zeigt Favicon in mobilen Suchergebnissen – sichtbares Branding bei jedem Treffer.
- Bookmark-Optik: In Browser-Lesezeichen und neuer-Tab-Ăśbersichten erscheint das Favicon prominent.
Datenschutz: Client-Side
Das Bild wird ausschließlich im Browser per Canvas verarbeitet. Es findet kein Upload zu einem Server statt – auch nicht zu Bildbearbeitungs-APIs Dritter. Vertrauliche Logos, ungelaunchte Marken oder NDA-Material können bedenkenlos verarbeitet werden.
Die Verarbeitung erfĂĽllt damit die DSGVO ohne weitere MaĂźnahmen, da keine personenbezogenen Daten und keine geschĂĽtzten Bilder Ihren Rechner verlassen.
Typische Fehler
- Zu kleines Quellbild: Aus 100Ă—100 entsteht fĂĽr 512Ă—512 ein verwaschenes Ergebnis. Mindestens 512Ă—512 hochladen.
- Komplexe Logos: Filigrane Details verschwinden bei 16×16. Für kleine Größen vereinfachte Icon-Variante nutzen.
- Vergessenes Apple Touch Icon: Ohne 180×180 zeigt iOS einen Screenshot der Seite – meist hässlich.
- Caching-Probleme: Browser cachen Favicons aggressiv. Versionsparameter im URL (z. B. ?v=2) erzwingt Aktualisierung.
- Nicht-quadratisches Bild: Wird verzerrt skaliert. Vor dem Hochladen quadratisch zuschneiden.
Häufige Fragen
Verwandte Tools
Alle Tools laufen vollständig im Browser, es werden keine eingegebenen Daten an einen Server übertragen. Ohne Gewähr — keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung.
Letzte Aktualisierung: April 2026 | Quellen: MDN – Favicon, W3C – Web App Manifest, Google – Favicons in Search