CSS-Gradient-Generator 2026
Stand April 2026Lineare und radiale CSS-Verläufe per Slider, Color-Stops und Live-Vorschau. Fertigen background:-Wert kopieren und einfügen.
Wählen Sie linear oder radial, definieren Sie zwei bis fünf Color-Stops und legen Sie bei linear den Winkel fest. Der Generator zeigt eine Live-Vorschau und liefert den fertigen background:-Wert. Funktioniert in allen modernen Browsern, läuft komplett im Browser ohne Datenübertragung.
background: linear-gradient(90deg, #3b82f6 0%, #8b5cf6 100%);So funktioniert der CSS-Gradient-Generator
Der Generator erzeugt einen gültigen CSS-Wert für die background-Eigenschaft. Bei einem linearen Verlauf benötigt der Browser drei Informationen: einen Winkel und mindestens zwei Color-Stops. Der Winkel wird in Grad angegeben – 0° verläuft von unten nach oben, 90° von links nach rechts. Color-Stops bestehen aus einer Farbe (HEX, RGB oder HSL) und optional einer Position in Prozent.
Radiale Gradients verlaufen kreisförmig vom Zentrum nach außen. Sie eignen sich für weiche Highlights, Spotlights oder dekorative Elemente. Beide Typen werden vom Browser zur Laufzeit gerendert – es entsteht keine Bilddatei, was Bandbreite spart und perfekte Schärfe auf jedem Display garantiert.
Standard und Spezifikation
CSS-Gradients sind im CSS Images Module Level 3 und 4 definiert (W3C). Die Syntax wird von allen modernen Browsern unterstützt – Chrome, Firefox, Safari und Edge ab Version 79. Vendor-Prefixes wie -webkit- sind seit über fünf Jahren nicht mehr nötig.
Color Module 4 erweitert die Möglichkeiten um Interpolation in alternativen Farbräumen wie OKLCH, LAB oder display-p3 – das vermeidet die typischen grauen Übergangszonen, die bei sRGB-Interpolation zwischen kontrastierenden Farben entstehen.
Anwendungsfälle
- Hero-Sections: Großflächige Verläufe als Hintergrund für Landingpages.
- Buttons: Dezente vertikale Verläufe geben Tiefe und Klickbarkeit.
- Skeleton-Loader: Animierte Verläufe simulieren Inhalt während Ladezeit.
- Karten und Cards: Mehrfarbige Verläufe als Markierung für Premium-Inhalte.
- SVG-Overlays: Halbtransparente Gradients über Bildern für Lesbarkeit von Text.
Datenschutz: Client-Side
Der Generator läuft vollständig im Browser. Es gibt keinen Upload, keine API-Calls, keine Cookies – nur JavaScript, das HEX-Werte und Winkel zu einem CSS-String zusammensetzt. Die Zwischenablage wird über die native Clipboard-API angesprochen.
Damit ist die DSGVO-konforme Nutzung gewährleistet, ohne dass Cookie-Banner oder Einwilligungen nötig wären – es findet keine Verarbeitung personenbezogener Daten statt.
Typische Fehler
- Vergessenes background: Gradients sind
background-image-Werte. Im Shorthandbackground: linear-gradient(...)akzeptiert. - Falscher Winkel: 0deg ist von unten nach oben, viele erwarten von oben nach unten – das wäre 180deg.
- Banding: Bei sehr ähnlichen Farben über große Flächen entstehen sichtbare Stufen. Kontrast erhöhen oder Noise-Overlay nutzen.
- Stops außerhalb 0–100 %: Funktionieren technisch, sind aber selten gewollt und verwirren später.
- Performance bei Animationen: Gradients neu zu zeichnen ist teurer als
transformoderopacity. Bei Animation lieber background-position verschieben.
Häufige Fragen
Alle Tools laufen vollständig im Browser, es werden keine eingegebenen Daten an einen Server übertragen. Ohne Gewähr — keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung.
Letzte Aktualisierung: April 2026 | Quellen: MDN – linear-gradient(), W3C – CSS Images Module Level 4, MDN – Using CSS gradients